Die Ziele der IuK Initiative sind in der Kooperationsvereinbarung niedergelegt.
Schwerpunkte der Aufgaben der IuK Inititative sind
- die Vertretung der Interessen der Wissenschaftler aller Fächer als
Erzeuger und Nutzer wissenschaftlicher Informations- und
Kommunikationssysteme gegenüber Institutionen und Anbietern von
Dienstleistungen (Hochschulen, Bibliotheken, Bildungsadministrationen,
Rechenzentren, Fachinformationszentren und kommerzielle Provider);
- die konzeptionelle Unterstützung der Planung und des Aufbaus leistungsfähiger Managementstrukturen für die Wissenschaft;
- die Erstellung von detaillierten Anforderungsprofilen für neue
Dienste, Evaluierungen und Empfehlungen sowie die Erarbeitung von
langfristigen Perspektiven für die Zukunft;
- die detaillierte Abstimmung und Planung der IuK-Aktivitäten der
Fachgesellschaften untereinander zur Stärkung der Kohärenz zwischen den
Fachwissenschaften und zur Ausschöpfung potentieller Synergien;
- die kompetente Beratung und Unterstützung der Wissenschaftler aller Fächer in IuK-Fragen;
- die weitere Verbreiterung der Basis der IuK (weitere
Fachgesellschaften, Kooperation mit Forschungsinstitutionen (z.B. MPG),
Instituten (u.a. der Helmholtz-Gesellschaft und der Wilhelm
Leibniz-Gesellschaft) und thematisch orientierten Gesellschaften in
Deutschland (z.B. DGD, ZKI, dbv);
- die qualifizierte aktive Mitarbeit und Kooperation in weiteren
wichtigen internationalen Institutionen im IuK-Bereich (z.B. in den
Standardisierungsgremien des Internets, wie dem W3C Consortium). Sie
soll die IuK-Aktivitäten in die internationalen Entwicklungen
einbetten.
- Initiativen zur Förderung der Nutzung von IuK durch die
Wissenschaftler und zur Gestaltung einer zukunftsicheren effektiven
Managementstruktur für die Wissenschaft zu initiieren und politisch
gegenüber allen einschlägigen bundes- und landespolitischen Ebenen
sowie den hochschulpolitischen Ebenen (z.B. HRK) sowie den
Förderinstitutionen zu vertreten.
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